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Publizierte Forschung zu Fenbendazol

5 peer-reviewte Publikationen zu Fenbendazol in der onkologischen Forschung, zuerst klinische Arbeiten, dann Laborstudien. Jeder Eintrag gibt wieder, was die Autoren angegeben haben. Den vollständigen Artikel finden Sie über den Link.

Diese Seite ist eine Leseliste peer-reviewter Publikationen, zusammengestellt zur Information. Sie ist keine Aussage über Anwendungsgebiete, keine Empfehlung und keine medizinische Beratung. Ergebnisse aus Zell- und Tierstudien lassen sich nicht auf die klinische Anwendung übertragen. Medsuvac-Produkte werden für ihre zugelassenen Verwendungszwecke abgegeben. Klinische Entscheidungen liegen bei einem qualifizierten Arzt.
  1. Fallbericht

    Drug-Induced Liver Injury in a Patient with Nonsmall Cell Lung Cancer after the Self-Administration of Fenbendazole Based on Social Media Information

    Yamaguchi T et al., Case Reports in Oncology, 2021

    Eine 80-jährige Frau mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom unter Pembrolizumab entwickelte nach einem Monat Selbstanwendung von Fenbendazol eine schwere Leberschädigung, die sich nach dem Absetzen zurückbildete. Eine Tumorverkleinerung wurde nicht beobachtet.

  2. In vivo

    Fenbendazole acts as a moderate microtubule destabilizing agent and causes cancer cell death by modulating multiple cellular pathways

    Dogra N et al., Scientific Reports, 2018

    Fenbendazol zeigte eine mäßige Affinität zu Säugetier-Tubulin, war bei mikromolaren Konzentrationen zytotoxisch für menschliche Krebszellen, hemmte die Glukoseaufnahme und glykolytische Enzyme und blockierte bei oraler Gabe das Wachstum menschlicher Xenografts in Mäusen.

  3. In vivo

    Fenbendazole as a potential anticancer drug

    Duan Q et al., Anticancer Research, 2013

    Fenbendazol war in vitro toxisch für EMT6-Mammatumorzellen der Maus, doch maximal intensive Behandlungsschemata veränderten weder das Wachstum von EMT6-Tumoren in Mäusen noch verstärkten sie die Wirkung von Bestrahlung. Die Autoren fanden keine Hinweise darauf, dass Fenbendazol in der Krebstherapie von Nutzen wäre.

  4. In vivo

    Unexpected antitumorigenic effect of fenbendazole when combined with supplementary vitamins

    Gao P et al., Journal of the American Association for Laboratory Animal Science, 2008

    Bei SCID-Mäusen mit implantierten menschlichen Lymphomzellen veränderten weder Fenbendazol noch ergänzende Vitamine allein das Tumorwachstum, während die Kombination beider das Tumorwachstum signifikant hemmte.

  5. In vitro

    Anti-cancer effects of fenbendazole on 5-fluorouracil-resistant colorectal cancer cells

    Park D et al., Korean Journal of Physiology and Pharmacology, 2022

    Fenbendazol induzierte Apoptose und einen G2/M-Zellzyklusarrest sowohl in Wildtyp- als auch in 5-Fluorouracil-resistenten SNU-C5-Kolorektalkarzinomzellen, und seine Aktivität in den resistenten Zellen war nicht von p53 abhängig.