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Publizierte Forschung zu Ivermectin

5 peer-reviewte Publikationen zu Ivermectin in der onkologischen Forschung, zuerst klinische Arbeiten, dann Laborstudien. Jeder Eintrag gibt wieder, was die Autoren angegeben haben. Den vollständigen Artikel finden Sie über den Link.

Diese Seite ist eine Leseliste peer-reviewter Publikationen, zusammengestellt zur Information. Sie ist keine Aussage über Anwendungsgebiete, keine Empfehlung und keine medizinische Beratung. Ergebnisse aus Zell- und Tierstudien lassen sich nicht auf die klinische Anwendung übertragen. Medsuvac-Produkte werden für ihre zugelassenen Verwendungszwecke abgegeben. Klinische Entscheidungen liegen bei einem qualifizierten Arzt.
  1. Übersichtsarbeit

    Ivermectin, a potential anticancer drug derived from an antiparasitic drug

    Tang M et al., Pharmacological Research, 2021

    Die Autoren gaben einen Überblick über berichtete Mechanismen, durch die Ivermectin die Proliferation verschiedener Krebszellen hemmte und den programmierten Zelltod förderte, und diskutierten Perspektiven für eine klinische Anwendung in der Onkologie.

  2. Übersichtsarbeit

    The multitargeted drug ivermectin: from an antiparasitic agent to a repositioned cancer drug

    Juarez M et al., American Journal of Cancer Research, 2018

    Die Autoren fassten In-vitro- und In-vivo-Daten zusammen, wonach Ivermectin bei mehreren Krebsarten über verschiedene Zielstrukturen antitumorale Wirkungen zeigte, und zwar bei Konzentrationen, die sie auf Grundlage pharmakokinetischer Daten beim Menschen als klinisch erreichbar einstuften.

  3. In vivo

    Ivermectin Induces Cytostatic Autophagy by Blocking the PAK1/Akt Axis in Breast Cancer

    Dou Q et al., Cancer Research, 2016

    Ivermectin induzierte in Brustkrebszellen eine zytostatische Autophagie durch Abbau von PAK1 und Blockade des Akt/mTOR-Signalwegs und unterdrückte das Tumorwachstum in Brustkrebs-Xenografts.

  4. In vivo

    Anthelmintic drug ivermectin inhibits angiogenesis, growth and survival of glioblastoma through inducing mitochondrial dysfunction and oxidative stress

    Liu Y et al., Biochemical and Biophysical Research Communications, 2016

    Ivermectin hemmte das Wachstum von U87- und T98G-Glioblastomzellen und induzierte eine caspaseabhängige Apoptose, unterdrückte das Wachstum in zwei Glioblastom-Xenograft-Modellen und hemmte die Angiogenese über mitochondriale Dysfunktion und oxidativen Stress.

  5. In vivo

    The antiparasitic agent ivermectin induces chloride-dependent membrane hyperpolarization and cell death in leukemia cells

    Sharmeen S et al., Blood, 2010

    Ivermectin induzierte bei niedrigen mikromolaren Konzentrationen den Zelltod in Zelllinien der akuten myeloischen Leukämie und in primären Patientenproben, bevorzugt gegenüber normalen hämatopoetischen Zellen, und verzögerte das Tumorwachstum in drei Mausmodellen der Leukämie.